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Kinofilm 80min HD stereo

Sieht so das Paradies aus? Bertram Verhaag entführt uns mit oppulenten poetischen Bildern nach Südengland auf die Ökologische Farm von Prinz Charles. Sie müssen nach dem Ansehen dieses Films gefasst sein, vielen Vorurteilen Lebewohl sagen zu müssen. Vorurteile gegen Prinz Charles und gegen ökologische Landwirtschaft.ehp Juni 2013

Der Film zeigt einen Prinzen, der die Vision hat, die Welt ökologisch zu ernähren und die geschundene Natur zu heilen. Dieses Ziel verfolgt er mit seinem charismatischen Farmmanager David Wilson jetzt schon seit 30 Jahren.
Die einmalige Zusammenarbeit der Beiden beweist mit poetisch eindrücklichen Bildern, wie ökologische Landwirtschaft funktioniert und welchen Nutzen und welche Heilkraft von ihr ausgeht. Bertram Verhaag beobachtete die beiden Visionäre mehr als fünf Jahre durch alle Jahreszeiten hindurch. Der Prinz of Wales fühlte sich dem ökologisch nachhaltigen Gedanken schon verbunden, als wir das Wort „nachhaltig“ noch nicht mal kannten. Schon vor mehr als 30 Jahren war ihm klar, dass man nur mit praktischen Beispielen Bauern überzeugen kann, Land im Einklang mit der Natur und ohne Gifte zu bewirtschaften. Das ist den Beiden eindrücklich gelungen und Bauern aus ganz Britannien pilgern zur Duchy Home Farm und holen sich dort den Mut und das Wissen, ihre eigene Landwirtschaft umzustellen. Prinz Charles erscheint in einem gänzlich ungewohnten Licht, das den Zuschauer zwingt, viele Vorurteile gegenüber ihm und der ökologischen Landwirtschaft über Bord zu werfen.

Die Entstehung des Films

Die Idee die Bernward Geier an mich herantrug über eine der bekanntesten Biofarmen Europas, die Duchy Home Farm und seinen königlichen Besitzer Prinz Charles, einen Film zu machen, begeisterte mich vom ersten Augenblick an.
Doch erst durch Bernward Geier, der 18 Jahre der Direktor von IFOAM Organics International war und deshalb über exzellente Kontakte zum englischen Hof verfügte, konnte dieses Projekt Gestalt annehmen. Er schrieb u.a. das „Treatment“ und war bei fast allen Drehterminen zu Gast als „Dooropener to the Royal Household“.
War es schon schwierig die Drehgenehmigung zu bekommen, schienen die Hürden, Prinz Charles selbst für die exklusive Mitarbeit zu gewinnen, unüberwindbar. So zogen sich die Bemühungen für einen Drehtermin mit Prinz Charles über 3 Jahre hin und es bedurfte einiger cleverer „Schachzüge“ um sein Engagement im Film zu sichern.
Ich hatte die Gewissheit mit dieser tatsächlich exklusiven Drehgenehmigung (selbst der BBC wurde eine solche umfassende Drehgenehmigung nicht erteilt) einen Rohdiamanten in den Händen zu halten. Ich begann also ohne Förderungen und Fernsehbeteiligung die Dreharbeiten – auf eigene Faust und vor allem auf  eigene Rechnung – denn wer würde so eine Drehgenehmigung in den Wind schießen?

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